Virtus.pro verlängert Verträge des Dota 2 Teams bis Ende 2019

09.08.2018 13:21

Nach der erst gestern Angekündigten Partnerschaft mit der russischen Telekommunikationsfirma MegaFon, die unter anderem vorerst neue Teamfarben mit sich zog, kündigte Virtus.pro heute offiziell die Verlängerung der Verträge des Dota 2 Teams an. Die Vertragsverlängerungen kommen nach den überaus starken Ergebnissen des 2017/2018 Dota Pro Circuit kaum überraschend. Das Lineup der Organisation sicherte sich mit insgesamt fünf gewonnenen Events, vier davon Major Turniere, die Tabellenspitze des Circuits.
VP General Manager Roman Dvoryankin sprach in einem kurzen Statement darüber, wie selten und trotzdem wichtig lange Partnerschaften zwischen Spielern und Organisationen sind und dass man durch die erneute Verlängerung mit dem Dota 2 Lineup immer näher in Richtung der Strukturen geht, die durch den traditionellen Sport aufgebaut wurden.

Long-term contracts are rare in the esports world, but they are key to long-lasting partnerships. This way, we’re taking another important step in the direction of enforcing a more rigid set of rules that are already universally accepted in traditional sports. Obviously, we’re all anticipating and preparing for The International 2018. This is of highest priority for us. We’re happy to have the current line-up participate in the greatest international tournament.

Team-Captain Alexey ‘Solo’ Berezin ging einen Schritt weiter und bezeichnete VP als seine “zweite Familie” und machte klar, dass das Team bis zum The International 2019 zusammen bleiben will. Das erste Ziel allerdings steht mit dem The International 2018, welches in nur knapp einer Woche beginnt, fest.

As obvious as it may sound, Virtus.pro is our second family. As we approach TI 2018, the contract renewal is extremely important for us. We understand the trust out organization puts on us and the gravity of the matter. At the moment, we’re giving out best in practice. We’re sure we’ll approach the tournament in out best form.

Quelle: virtus.pro

Kai Engelkes

KOMMENTARE